Warum luzides Träumen nicht immer funktioniert

Warum funktioniert luzides Träumen nicht immer? Das fragen mich viele Teilnehmer immer wieder. In diesem Beitrag möchte ich darauf eingehen und gerne auch deine eigenen Gedanken und Erfahrungen hören. Schreibe einfach unten am Ende der Seite in der Kommentar-Nachrichten-Box. Warum also klappt es nicht immer mit den Luziden Träumen?

Wer sich mit dem luziden Traum beschäftigt weiß, dass es gar nicht so einfach ist diese Technik zu erlernen. Mit etwas Mühe und Zeit gelingt es jedoch nach einer Weile einen luziden Traum zu erreichen. Wie man es vom Alter kennt nicht jeder Tag der gleiche. Mal fällt einem etwas leichter von der Hand ein anderes Mal geht alles schwieriger. So ist es auch beim Luzidenträumen. In einer Nacht Club die erste Technik sofort und man erreicht schon nach wenigen Minuten einen Klartraum. An anderen Tagen gelingt dies erst nach der dritten oder vierten Technik. Alles ganz normal und sollte auch nicht verunsichern.

Liegt eine Erkältung, pure Erschöpfung oder Stress vor kann es ebenfalls dazu kommen, dass sich kein luzider Traum einstellt. Der Körper ist viel zu erschöpft und ausgelaugt. Meist fällt man dann nur noch in einen tiefen, erholsamen Schlaf. Besonders bei Erkrankungen wird luzides Träumen nur selten funktionieren. Der Körper verfällt in einen tiefen Schlaf um so gegen die Erkrankung vorzugehen.

Mein wichtigster Rat für dich: Bei psychischen Erkrankungen sollte man sich gar nicht erst mit luzides Träumen beschäftigen. Der Geist und die Psyche sind für solche Techniken zu schwach und können schnell den Überblick verlieren was Traum ist und was nicht. Daher sollte man erst wieder mit dem klar träumen anfangen, wenn die Psyche wiederhergestellt ist.

Ein Gedanke zu „Warum luzides Träumen nicht immer funktioniert“

  1. Hallo Shanti!

    Ich bin heute das erste mal auf deiner Website gelandet.
    Bei den Gedanken an meine Klarträume oder Luziden Träume muss ich regelrecht schmunzeln.
    Schon als Kind hatte ich eine ausgeprägte Phantasie und ging natürlich gerne schlafen, weil ich mich meistens an meine Träume erinnern konnte und es nicht selten vorkam, dass ich einen Traum weiter träumte :).
    Irgend wann passierte es dann auch, dass ich mir im Traum bewusst wurde, dass ich schlafe- und von da an ging es erst richtig ab beim Träumen!
    Ich muss ehrlich gestehen, nun bin ich soweit, dass ich fast in jeden Traum eingreifen kann, aber oft will ich die Geschichte unberührt lassen, sprich nicht eingreifen, weil es so spannend ist :).
    Das schöne ist, ich habe sehr, sehr selten Albträume. Diese kommen gar nicht mehr, weil ich ja eh eingreifen kann.

    Hierzu ein Bsp: (Es ist ein Traum, also bitte nicht bewerten)
    Der Traum begann mit dem beklemmenden Gefühl verfolgt zu werden, glaub´ es wahren irgendwelche Ganoven, die mich bis zu meiner Wohnung verfolgten. (schaute beim Einschlafen Columbo)
    Im Treppenhaus eines mir unbekannten Hauses, kurz bevor ich die Wohnung aufsperren wollte, wusste ich, dass jemand hinter mir stand. Tja, und da griff ich dann ein, dachte mir: „Ich kann eh Kung Fu, ich dreh jetzt den Spieß um!“ *lach* Und nun versuchte ich die Person zu erwischen, hinter her zu laufen. -Und wurde, mitten drin, als ich ihn fast erwischte, natürlich wach!

    Meine Träume sind sehr intensiv. Meistens ist es die Kulisse meines Elternhauses, oft sind die Statisten meine Familie und Freunde, in den letzten Jahren aber auch immer wieder mir fremde Personen und Orte rund um den Globus.
    Ich kann mich pro Nacht an ca. 3 – 4 Träume konkret erinnern.

    Ich kann nur jedem empfehlen das klarträumen zu erlernen, weil es unheimlich Spaß macht aktiv zu träumen.

    In dem Sinn, träumt was schönes!

    Eure Loreya

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