Die Latihan Meditation zum Loslassen und Entspannen

In Indonesien gibt es eine sehr weit verbreitete Meditationstechnik namens Latihan. Bei dieser Meditation gibt man sich völlig der Existenz hin und man lässt seinen Körper sich selbst sein. Er wird dabei nicht mit Gedanken gesteuert, sondern darf sich durch seine universelle Kraft bewegen lassen. Die vierzig minütige Meditation bringt einen dazu, sich selbst klar zu sehen. Man tut dabei gar nichts und fühlt sich dennoch entspannt. Es ist interessant zu sehen, wie sich der Körper von ganz alleine bewegt, ohne dass man etwas wissentlich mitwirkt. Die Latihan Meditation eignet sich also bestens zum Loslassen und Entspannen.

Vorbereitung

Um sein Bewusstsein zu erfahren sollte man sich viel Zeit nehmen. Die Meditation dauert 40 Minuten und wird im Stehen ausgeführt. Es ist wichtig hierbei ungestört zu sein, denn nur dann kann man die nächsten vierzig Minuten seinen Körper genau wahrnehmen und sich dadurch tief entspannen.

Anleitung zur Latihan Meditation

Es ist wichtig, sich entspannt hinzustellen. Stelle dich also so hin, wie du es vierzig Minuten aushalten kannst. Schließe dann die Augen. Nun heißt es warten. Nach nur kurzer Zeit wirst du spüren, wie sich deine Hand langsam bewegt. Es kann auch sein, dass dein Kopf sich langsam hin und her dreht. Verspanne jetzt nicht, sondern lasse es geschehen. Gehe mit der Bewegung mit, achte dabei, dass die Bewegung nicht bewusst bewegt wird, denn du sollst nicht der Macher dieser Bewegung sein. Latihan heißt Loslassen, also lasse los. Sobald deine Körperenergie in Harmonie verfällt kann sie sich mit der universellen Energie verbinden. Passiert das, dann geschehen bestimmte Dinge in deinem Körper. Du hast auf einmal das Gefühl Tanzen zu müssen oder du beginnst dich im Kreis zu drehen. Deine Hände bekommen ein Eigenleben und bewegen sich oder aber auch deine Beine.

Es ist wichtig, sich in diesen Vorgang nicht einzumischen. Lasse es geschehen, greife aber nicht bewusst ein. Störe den Energiefluss nicht. Mach dir keine Gedanken, dass es vielleicht lächerlich oder sogar verrückt aussieht. Habe keine Angst davor, sondern lasse es geschehen. Es kann passieren, dass deine Zunge oder dein Kopf ein Eigenleben entwickeln. Schrecke davor nicht zurück, sondern lasse es geschehen.

Auch, wenn es für dich unmöglich klingt, doch diese 40 Minuten werden dir gut tun. Es gibt keine andere Technik, die so entspannend ist. In Latihan ist man völlig losgelöst. Das Bewusstsein nimmt sich eine Auszeit, was dadurch führt, dass komische Dinge geschehen. Diese dürfen auch passieren. Greife daher nicht ein, sondern bleib nur ein Beobachter.

Wie fühlst du dich nach den 40 Minuten? Bist du erholt und entspannt?

Gefahren der Latihan Meditation

Wer zum ersten Mal die Latihan Meditation durchführt, der kann vielleicht nach 40 Minuten nicht mehr aufhören. Es ist, als ob ein Wirbelsturm einen erfasst und man einfach hin weggetragen wird. Oft kann das auch zu einem Ohnmachtsanfall kommen. Aus einer geplanten tiefen Entspannung kann dann schnell eine ungesunde Erschöpfung werden. Übelkeit und Schmerzen können die Folge sein. Es ist daher wichtig, die Rolle als Beobachter nicht zu vergessen, sonst kann es passieren, dass der Körper auch im normalen Alltag in die Latihan Meditation verfällt. Wer sich jedoch während der Meditation sich auf das Beobachten beschränkt, der ist auch weiterhin Herr seines Körpers und kann gefahrlos die Meditation durchführen.

Die energiereiche OSHO Kundalini Meditation

Keine Kraft mehr? Der Tag geht einfach nicht zu Ende? Neue Energie muss her? Dann ist die OSHO Kundalini Meditation genau das Richtige. Energie auftanken und den Alltagsstress abschütteln, das gelingt nur, wenn man sich richtig entspannen kann. Nach dieser Meditation fühlt man sich wie neu geboren und hat Kraft den Tag zu überstehen. Sie eignet sich auch gut für die Mittagspause, sowie nach der Arbeit, um sich vom Stress im Büro zu erholen.

Vorbereitung

Für diese Meditation wird eine Musik benötigt. Es kann eine spezielle OSHO Meditation sein oder eine ruhige, meditative Musik. Die Kundalini Meditation dauert eine Stunde und ist in vier Phasen unterteilt. Die ersten drei Phasen werden mit Musik untermalt, während die letzte Phase in absoluter Stille verbracht wird. Bevor man mit der Meditation beginnen kann, sollte man sich etwas Bequemes anziehen und sich einen ruhigen Ort suchen, an dem keiner gestört wird und man selbst auch Ruhe hat.

Anleitung zur Kundalini Meditation – Erholung nach der Arbeit

Erste Phase: Schüttelphase (15 Minuten)

Werde locker und schüttle deinen Körper. Spüre, wie die Energie langsam in deinem Körper aufsteigt, beginnend von den Füßen. Schüttle alle Spannungen ab und werde zu einem schüttelnden Körper. Entscheide selbst, ob du dabei die Augen geschlossen oder offen lassen möchtest. So, wie du es für dich am besten empfindest. Denke nicht beim Schütteln, lasse es selbst geschehen. Mach es nicht bewusst, sondern stell dich hin und warte, fühle, wie dein Körper sich von alleine schüttelt und lass es geschehen. Beginnt der Körper langsam an zu zittern, dann helfe nach, erzwinge jedoch nichts. Genieße das Schütteln und habe keine Angst davor. Erfreue dich daran und heiße es willkommen.

Erzwingst du es, dann ist es keine Meditation mehr, sondern eher eine Gymnastik, sei also locker und entspannt dabei. Es geht nicht um den Körper, sondern um dich, um dein Inneres, dieses soll zittern und geschüttelt werden. Verinnerliche es dir. Schüttle also dein Wesen, deine Härte, lass das Schütteln in dir strömen und lasse es einfach geschehen.

Zweite Phase: Tanze (15 Minuten)

Bewege dich nun zur Musik, tanze wie es dir gefällt. Lass den ganzen Körper den Takt der Musik spüren und sich danach bewegen. Auch hier kannst du wieder entscheiden ob mit geschlossenen oder geöffneten Augen. Versuche beide Varianten und merke den Unterschied. Denke nicht beim Tanzen, sondern bewege den Körper, wie er es will.

Dritte Phase: Nimm dich selbst wahr (15 Minuten)

Es wird Zeit für die Stille. Setze dich hin und lausche der Musik. Entspanne dich und schließe die Augen. Möchtest du lieber stehen, ist das auch kein Problem, nur die Augen sollten dabei geschlossen bleiben. Horche in dein Innerstes, was geschieht gerade? Lausche auf das, was passiert.

Vierte Phase: Die Stille genießen (15 Minuten)

Bleibe gleich liegen oder lege dich nun hin. Schließe die Augen und genieße die Ruhe. Die Musik sollte nun ausgeschaltet sein. Höre deinen Atem und spüre, wie dein Körper immer entspannter wird. Sei still und genieße diesen Augenblick.

Öffne nun wieder die Augen.

Die erfüllende OSHO Chakra-Atem-Meditation

Der Körper ist mit Energie gefüllt, doch dann kommt es vor, dass diese Energie neu aufgeladen werden muss. Der Mensch muss sich neu erden und aufladen. Zudem benötigt man oft einmal Einsichten in die Mysterien des Lebens und genau hier setzt die erfüllende und zugleich auch energetisierende OSHO Chakra-Atem-Meditation ein. Mit jedem Atemzug kann man die sieben Chakren spüren und diese für ein erweitertes Bewusstheit oder für die Meditation öffnen.

Wer noch nie etwas von Chakren gehört hat, der sollte wissen, dass es insgesamt 7 Chakren gibt. Das erste Chakra, das Wurzelchakra findet man zwischen Anus und den Genitalien. Um sich ein Chakra vorstellen zu können, assoziiert man die jeweilige Farbe als eine Art Lichtquelle an der jeweiligen Stelle des Körpers. Beim Wurzelchakra leuchtet ein kräftiges Rot. Das zweite Chakra ist das Sakralchakra, welches ein orangfarbendes Licht ausstrahlt. Zu finden ist es eine Handbreit unter dem Bauchnabel. Das Solarplexuschakra ist das dritte Chakra und befindet sich direkt über dem Sonnegeflecht, also in Höhe des Magens. Es strahlt in einem Sonnengelb und gilt als ein zentraler Knotenpunkt der Nervensysteme im Körper. Das vierte Chakra findet man in der Höhe des Herzens und wird somit auch als Herzchakra bezeichnet. Es leuchtet in einem saftigen Grün. Das Halschakra ist das fünfte Chakra und ist direkt am Hals, welches mit der Farbe Hellblau in Verbindung gebracht wird. Das sechste Chakra ist das Stirnchakra. Es erstrahlt in einem Indigoblau und befindet sich zwischen den Augenbrauen. Das letzte und somit das siebte Chakra ist das Kronenchakra. Es erstrahlt in einem kräftigem Violett und sitzt über dem Scheitel des Kopfes.

Mit der OSHO Chakra-Atem-Meditation wird mit einem tiefen und kraftvollem Atem neue Energie in die Chakren geschickt. So ist es einem möglich jedes einzelne Chakra zu spüren und dessen Eigenschaften zu erfahren. Mit dem richtigen Atmen wird man sich seiner sieben Chakras bewusst.

Vorbereitung der Meditation

Bevor mit der Meditation begonnen werden kann, sollte man dafür sorgen, dass man nicht gestört wird. Zudem sollte die Meditation nicht nach einer Mahlzeit durchgeführt werden. Es ist wichtig, mindestens eine Stunden vergehen zu lassen, ehe die Meditation begonnen werden kann. Um in Ruhe die OSHO Chakra-Atem-Meditation durchführen zu können, sollte man eine Stunde Zeit einplanen und sich einen ruhigen und ungestörten Platz suchen. Als Begleitung der Meditation eignet sich die OSHO Chakra Breathing CD. Wer diese nicht zur Hand hat, kann auch eine andere Meditations-CD, eine Klangschalen-CD oder eine beruhigende Musik wählen. Die Meditation ist in zwei Phasen unterteilt. Die erste Phase wird dreimal wiederholt und dauert jedes mal 15 Minuten. Die Augen sollten während der gesamten Meditation geschlossen bleiben.

Erste Phase: Atmung durch die 7 Chakren (3 x 15 Min)

Spreize die Füße und stehe entspannt. Sie sollten ungefähr Schulterbreit auseinander stehen. Sei locker und entspannt. Atme durch den geöffneten Mund. Atme tief und schnell ein und spüre wie die Atemluft in das erste Chakra, in dein Wurzelchakra hinein fließt. Behalte die Aufmerksamkeit fokussiert auf das Chakra, während due weiter kraftvoll ein- und ausatmest. Bleibe in einem Rhythmus und erzwinge nichts mit Gewalt, es soll sich angenehm anfühlen, nicht gehetzt. Es soll dir ermöglichen deine Gefühle und Empfindungen in jedem Chakra zu spüren.

In die oberen Chakren steigen und immer sanfter dabei werden

Hörst du schon eine kleine Glocke? Atme in das Wurzelchakra, bis dich ein kleiner, sanfter Glockenton darauf hinweist, ins nächste Chakra aufzusteigen. Das wäre nun das Sakralchakra. Fahre mit dem Atmen fort und fokussiere dich nun auf das zweite Chakra. Ertönt auch hier eine Glocke, dann steige auf in das nächste Chakra. Während du langsam höher im Bereich der Chakren steigst, sollte dein Atem schneller werden. Es sollte aber nicht erzwungen werden, denn es ist wichtig, dass es ein sanfter Atem ist. Du solltest nur zweimal so schnell Atmen im siebten Chakra, als wie du es im ersten getan hast. Zart, aber schnell sollte der Atem sein.

Es ist hilfreich den Körper zu schütteln, ihn steif zu halten, wirkt sich nicht positiv auf eine entspannte Haltung aus. Strecke in zwischendurch einmal oder schwinge das Becken.. Die Arme und Hände solltest du ebenfalls beim Atmen bewegen. Entwickle dabei einen eigenen Rhythmus. Passe die Bewegungen deinem Atmen an. Die Füße sollten fest stehen bleiben, so als seien sie mit der Erde verwurzelt. Dennoch darfst du die Knie und die Hüfte bewegen. Beachte dabei, dass deine Aufmerksamkeit sich auf die Chakren richten sollte und nicht auf die Bewegungen deines Körpers oder deines Atems.

Von sieben zurück auf eins und das in zwei Minuten

Es ist geschafft, du bist im siebten Chakra, dem Kronenchakra angelangt. Du merkst es, wenn du drei Glockentöne hörst. Jetzt wird es Zeit wieder umzukehren. Kehre durch jedes einzelne Chakra wieder zurück zum Wurzelchakra. Da du nun von oben nach unten atmest, wird auch der Atem von Chakra zu Chakra wieder langsamer. Lasse die Energie vom siebten Chakra aus, langsam wieder nach unten fließen. Spüre es, wie es durch jedes Chakra immer weiter nach unten fließt. Stelle dir vor, wie die sieben Farben sich immer mehr und mehr vereinen und am Ende wie ein Regenbogens im Wurzelchakra leuchten. Für dieses Herunteratmen nehme dir zwei Minuten. Entscheide dabei selbst, bei welchem Chakra du länger herunteramten möchtest und bei welchem nicht.
Du hast die ersten 15 Minuten geschafft. Genieße nun ein paar Minuten der Stille. Fühlst du dich gut dabei? Beginne nun mit Phase eins erneut, starte vom Wurzelchakra aus und atme dich wieder herauf bis zum Kronenchakra. Wiederhole das insgesamt drei mal, sodass du für Phase eins 45 Minuten benötigst.

Zweite Phase: Nimm alles um dich herum wahr und sitze dabei still (15 Minuten)

Setze dich nach der dritten Atemfolge hin und lasse die Augen weiter geschlossen. Genieße die Stille, die dich umgibt. Lasse die Gedanken vorüberziehen und fokussiere nichts. Öffne dich und beobachte, was mit dir und mit deinem Körper geschieht. Bleibe 15 Minuten entspannt, bei Bedarf auch länger. Wenn du dich wieder bereit für den Alltag fühlst, dann öffne die Augen.

Was ist, wenn ich keine Chakren fühlen kann?

Wer das erste Mal Kontakt mit seinen Chakren hat, der bekommt oft das Gefühl, diese nicht zu spüren. Das ist nicht schlimm und sollte auch nicht verunsichern. Da jedes Chakra und seine Lage beschrieben ist, atme in diese Gegend, sei dabei sanft und nicht gewaltsam, dein Atem wird den Weg in das jeweilige Chakra finden.

Die OSHO Dynamische Meditation

Täglich erhalten wir neue Eindrücke von unserer Umwelt. Der Kopf wird viel angestrengt und man versucht auch im größten Chaos noch still und entspannt zu sein. Zudem möchte man aber weiterhin aktiv bleiben. Um das alles unter einen Hut zu bekommen, Bedarf es einer langen Übung. Die Dynamische Meditation ist hierfür bestens geeignet, um beides zu vereinbaren: Stille und Aktivität zugleich.

Vorbereitung

Bevor man mit der Meditation beginnt, sollte man sich einen ruhigen Ort suchen. Zudem sollte man ca eine Stunde hierfür einplanen und vorher sicherstellen, dass man nicht gestört wird, aber auch keinen stört. Die Augen bleiben während der gesamten Meditation geschlossen.

Anleitung für die OSHO Dynamische Meditation

Die OSHO Dynamische Meditation unterteilt sich in fünf Phasen und jede Phase dauert zehn bis fünfzehn Minuten.

Erste Phase: schnell und chaotisch atmen (10 Minuten)

Wir beginnen mit dem Atmen. Atme durch die Nase und zwar so chaotisch, wie du nur kannst. Achte nicht auf das Einatmen, sondern eher auf das Ausatmen. Atme schnell und heftig, so weit es dir möglich ist. Spüre die Energie, die durch deinen Körper dabei fließt. Beginne erst langsam mit der Atmung und steigere sie immer mehr, bis zu dem Punkt, an dem es nicht schneller mehr geht. Doch beachte hierbei, nicht schon in der ersten Phase dich auszutoben. Spare noch ein wenig Energie für die nächsten Phasen auf.

Zweite Phase: Emotionen und Gefühle ausdrücken (10 Minuten)

Nun darfst du explodieren. Natürlich nur im wörtlichen Sinne. Lasse all deine Wut, deinen Frust alles, was dich bewegt, heraus und schreie, brülle oder hüpfe. Schüttle dich oder Tanze, wenn dir mehr Singen oder Lachen zu Mute ist, dann tue es. Drücke dich aus, drücke deine Gedanken und Gefühle mit jeder Bewegung aus. Wichtig ist, dass du dabei deinen ganzen Körper in Bewegung hältst. Wenn du zu Beginn noch etwas schüchtern bist, dann schauspielere, bis du soweit bist. Schalte den Kopf aus und lasse dein Herz bestimmen, welche Emotionen du zeigen möchtest.

Dritte Phase: Springen (10 Minuten)

Jetzt springe  und hebe dabei die Arme hoch und rufe dabei „Huh! Huh! Huh!“ Spreche dieses Mantra aus deinem Innersten heraus. Es sollte tief aus dem Bauch kommen. Immer wenn du wieder mit deinen Füßen auf dem Boden landest, lasse dieses Mantra in deinem Sexzentrum pulsieren. Nutze deine gesamte Energie und gebe alles, was du hast. Du darfst dich jetzt komplett erschöpfen.

Vierte Phase: Still sein, nicht bewegen (15 Minuten)

STOP! Bleibe in der Position, in der du dich gerade befindest. Es soll nicht dabei bequem sein, also bleibe so, wie du gerade bist. Versuche dich nicht zu bewegen, kein Kratzen, kein Husten. Schaffst du es nicht, entweicht die Energie und alles, was du bisher gemacht hast, wäre umsonst gewesen. Bleibe daher so ruhig wie möglich und nimm deine Umgebung und vor allem dich persönlich war. Wie reagiert dein Körper? Was geschieht gerade mit ihm?

Fünfte Phase: Danken ( 15 Minuten)

Tanze und drücke deinen Dank an die Schöpfung aus. Nimm das erworbene Glücksgefühl mit in den Tag und lasse alle daran teilhaben. Spüre die neue Energie in dir.

Öffne nun die Augen.

Wie bist du mit der Meditation zurecht gekommen? Welche Gefühle sind entstanden, und was hat sich geändert? Teile mit mir deine Erfahrungen im Kommentarfeld! 🙂